Waren von den Inhalten ihrer Berlin-Reise im vergangenen Jahr so begeistert, dass sie wieder hinfahren und mehr erfahren, lernen und sehen möchten: die EJBL-Gruppensprecher 2013 in Berlin.
Foto: Kai Birwer

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9. Oktober 2014

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rga-online, 9. Oktober 2014

Sprecher tauchen in die deutsche Vergangenheit ein

EV. JUGENDHILFE BERGISCH LAND Verantwortliche der Gruppen möchten mehr über die Geschichte erfahren. Der Gruppensprecher-Rat der Ev. Jugendhilfe Bergisch Land (EJBL) bricht heute zum zweiten Teil seiner Berlin-Erkundungen "Auf den Spuren der Demokratie" auf - diesmal unter dem Motto "Die geteilte Hauptstadt".

Als es darum ging, welches Bonbon es in diesem Jahr für das besondere Engagement der Gruppensprecher geben könnte, sagten diese einhellig, dass sie gerne mehr erfahren, lernen und sehen würden von Deutschlands Hauptstadt.

Die Berlin-Fahrt des vergangenen Jahres hat die Jugendlichen so begeistert, dass sie mehr wissen und sehen, sich politisch weiterbilden wollen. Diesmal möchten sie vor allem "mehr über die Zeit erfahren, als es noch eine Bundesrepublik Deutschland und eine Deutsche Demokratische Republik gab und West- und Ost-Deutschland durch den Eisernen Vorhang getrennt wurden".

Alle Gruppensprecher sind nach der Öffnung der Mauer geboren; insofern sei es "entscheidend zu erfahren, wie sich das Leben in der Hauptstadt zu Zeiten des Kalten Krieges angefühlt haben muss", sagt EJBL-Geschäftsführerin Silke Gaube.

Dass Menschen beim Fluchtversuch erschossen wurden, erscheint jungen Menschen heute fast irreal. Umso sinnvoller sei es, ihnen zu zeigen, wohin ein Versagen der Demokratie führen kann, "und wie entscheidend im Umkehrschluss freie Meinungsäußerung und Wahlen für uns alle sind".

Zwei Erwachsene begleiten die Gruppensprecher

Auf dem Programm stehen Checkpoint Charlie, die Gedenkstätte Hohenschönhausen, das einstige Stasi-Gefängnis (mit Führung durch einen Ex-Häftling) sowie die Gedenkstätte Berliner Mauer und Todesstreifen.

Zwei Erwachsene begleiten die 13 Gruppensprecher. Der Gruppensprecher-Rat versteht sich als demokratisches Gremium, gebildet aus je zwei jugendlichen Vertretern aus neun Wohngruppen.

Der GS-Rat diskutiert Belange der Einrichtung und fällt gruppenübergreifende Entscheidungen.

s.n.