15. Oktober 2008

Notrufsystem in Familienkrisen

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8. Oktober 2008

Travestieshow für den guten Zweck

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4. Oktober 2008

Auf dem Rad um den Bodensee

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23. September 2008

Lux spendet 10 400 Euro für Ev. Jugendhilfe

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3. September 2008

50 Kindern wieder viel Kirmesvergnügen spendiert

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23. August 2008

Mit dem Rad nach Paris

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19. August 2008

Günther Jäckle seit 25 Jahren für Kinder aktiv

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18. August 2008

Günter Jäckle – 25 Jahre im Dienst für die Jugend

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7. Juli 2008

Urlaub vom Heimalltag

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24. April 2008

Guter Start fürs Kinderheim

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12. Februar 2008

Als Manager im Sozialen

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8. Oktober 2008

Travestieshow für den guten Zweck

"Die EJBL bedankt sich bei den Organisatoren Ralf Döring-Markin und Cafe Sam für die gelungene Veranstaltung und die großzügige Spende"

Feiern für einen guten Zweck stand am Donnerstagabend im "Café Sam" an der Hindenburgstraße auf dem Programm - bei der "Aktion Kinder in Remscheid". Die Travestiekünstler Kira Salange und Leila Kiss, Countrysängerin Jodie, "Kamellebär" Dieter Schumacher und Kim Morales als Stargast sangen den ganzen Abend live. Weil alle Künstler auf ihre Gage verzichteten, gehen die Eintrittsgelder komplett an die evangelische Jugendhilfe Bergisch Land.

Zusammen mit den Einnahmen der Tombola und einer Bilderversteigerung kamen 656 Eurozusammen.Solche Benefizveranstaltungen sind im "Café Sam" nichts Neues. "Wir haben schon etliche Bingoabende organisiert, deren Erlös wir auch gespendet haben", erinnerte sich Andrea Friedrich, Inhaberin des "Café Sam". Da sie selbst lange im sozialen Bereich gearbeitet hat, liegt der Geschäftsfrau die Kinder- und Jugendhilfe am Herzen. Von der Bonner Aids-Gala kenne sie das Travestieduo "Kira Salange", berichtete Friedrich.

Über die Mitwirkung des schillernden Duos hat sie sich besonders gefreut, denn die Travestiekünstler scheinen bei den Remscheidern beliebt zu sein. Ihre Auftritte im "Café Sam" waren bisher immer ausverkauft.

Der Erlös des Abends soll für eine Wohngruppe der Jugendhilfe Bergisch Land sein, die in der Freiherr-vom-Stein-Straße lebt. "Neun Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahre wohnen dort zusammen", sagte Markus Emonts von der Jugendhilfe.

"Sie kommen aus schwierigen sozialen Verhältnissen und finden in der Gruppe wieder Halt." Für Unternehmungen außer der Reihe, zum Beispiel ein Schwimmbadbesuch, reiche das Geld nicht - die Finanzspritze solle also dafür verwendet werden. "Meistens wird Geld für die kleinen Kinder der Jugendhilfe gespendet - wir wollten speziell etwas für die älteren Jugendlichen tun", betonte Andrea Friedrich.

Von Michael Granz