Marc Kopecz

13. Februar 2019

Lisa Marquardt

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7. Januar 2019

Alina Johannsen

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28. September 2018

Siegfried Lukassek

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30. Juli 2018

Amelie Riccobono

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16. Juli 2018

Lena Prinz

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6. Juli 2018

Saskia Becker

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4. Juni 2018

Frau Jorzic und Frau Walter

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16. April 2018

Bianca Bürger

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22. März 2018

Joana Kennel

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11. Oktober 2017

Cornelia Tauschel

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2. Mai 2018

Thomas Juraschik

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3. März 2017

Lisa-Marie Kiel

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16. Fenruar 2017

Marc Kopecz

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15. Fenruar 2017

Nadine Kriebel

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26. Januar 2017

Moritz Alexander

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20. Januar 2017

Marcel Riep

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11. Januar 2017

Markus Frowein

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26. Oktober 2016

Pascal Kopp

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26. September 2016

Anika Rogowski

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1. September 2016

Lisa Quirós Camacho

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4. August 2016

Andrea Scheider

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6. Juli 2016

Dominik Müller

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4. November 2015

Jaqueline Moreira

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10. August 2015

Janine Grimberg

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8. März 2015

Monika Winnicki

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16. Januar 2015

Andrea Krüger

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3. Dezember 2014

Jürgen Kindel

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27. November 2014

Jenny Griese

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16. Februar 2014

Julia vom Stein

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21. Oktober 2013

Sandra Seringhaus

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17. September 2012

Miriam Kyeck

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10. Juli 2012

Claudia Cardinahl

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Hallo neue Kollegen!

Mein Name ist Maren Runge, ich bin 27 Jahre alt und habe zum 1. September 2016 meine Tätigkeit bei der EJBL im Kempe-Hinzen Haus aufgenommen.

Mein Name ist Maren Runge, ich bin 27 Jahre alt und habe zum 1. September 2016 meine Tätigkeit bei der EJBL im Kempe-Hinzen Haus aufgenommen.

Meine „soziale Laufbahn“ begann 2009, als ich im Rahmen eines ökologischen Jahres ein Langzeitpraktikum in einer Jugendhilfeeinrichtung  in Solingen absolvieren durfte, an welches ich mich immer wieder gerne zurückerinnerte.  Da sich steile Gegenden nur durch Umwege erklimmen lassen, folgte hiernach zunächst einmal ein unvollständiges Studium der Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaften in Siegen  („nur Verlieren ist schöner“…), bevor ich bis zum Sommer 2014 an der Fachhochschule Düsseldorf Pädagogik der Kindheit und Familienbildung studierte und mich mit einem Bachelor in der Tasche auf die Suche nach einer erfüllenden Beschäftigung machte. Während und nach dem Studium arbeitete ich vor allem reggioorientiert mit Kindern in Kindertagesstätten, versuchte mich als Sprachförderkraft, Tagesmutter und  Assistenzkraft für körperbehinderte Menschen in Düsseldorf.

Mit der Tätigkeit in der stationären Kinder- und Jugendhilfe im Kempe-Hinzen Haus habe ich nun eine Beschäftigung gefunden, in der ich mich als Kindheitspädagogin in ein interdisziplinäres Team einbringen kann und hoffe auf eine langfristige und fruchtbare Zusammenarbeit.

Kollegiale Grüße,
Maren Runge