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Über eine 1200-Euro-Spende freuten sich Timo (v.l.), Justin, Sarah und Alexandra und Silke Gaube vom Kinderheim (Mitte), die Anna Fanelli (unten rechts), André Frowein (oben rechts) und Frank von Juterzenka überbrachten.
Foto: Nico Hertgen

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15. Dezember 2011

Lebkuchenhaus-Alarm bringt 1200 Euro ein

Wermelskirchen (RP). Alles, was Lebkuchenhäuser backen und basteln kann, hatte Silke Gaube vor dem Nikolaustreff per Rundmail in der Evangelischen Jugendhilfe Bergisch Land (EJB) zusammengetrommelt: "Lebkuchenhaus-Alarm!!!", hatte die Geschäftsführerin verkündet

Und Erzieher und Kinder eilten herbei, um mit Sternekoch Phillip Wolter 50 wunderschöne Lebkuchenhäuser zu backen. Die sind denn nicht nur allesamt auf dem Nikolaustreff des Stadtmarketing-Vereins WiW verkauft worden. Einige Käufer brachten ihr Häuschen wieder zurück, so dass es zugunsten der Weihnachtsfeier der Heimkinder ein weiteres Mal verkauft werden konnte. So sind, aufgerundet durch Spenden von Anna Fanelli, Frank von Juterzenka und Maximilian Fresen, 1200 Euro zusammengekommen. Die nahmen Silke Gaube und die "Häuschenbastel-Kinder" Timo, Justin, Sarah und Alexandra gestern dankbar im WiW-Büro entgegen.

Auf einen großen Teller hatte von Juterzenka die Geldscheine verteilt: "Krieg' ich einen?", riefen die Kinder sofort durcheinander. "Nein, die kriegen alle für eine schöne Weihnachtsfeier", bestimmte Silke Gaube. Denn alle 100 Kinder und Jugendliche der EJB kommen traditionell am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien zur gemeinsamen Feier, die diesmal wegen der Spende in einem größeren Rahmen stattfinden kann. Das Organisationsteam des Nikolaustreffs will sich aber noch weiter für die EJB engagieren. "Wir haben versprochen, einen Tag lang im Kinderheim die Hausarbeit zu übernehmen", kündigt Anna Fanelli gleich auch für André Frowein und Astrid Spors mit an.

Außerdem werde sie noch einen Kochkursus im Kinderheim geben, wofür sie bereits einen Spender gefunden habe, der die Lebensmittel zahlen werde. Silke Gaube freut sich nach dem Lebkuchenhäuschen-Basteln nun auch aufs Kochen und verrät aber schon mal: "Wir haben Jugendliche, die können schon besser kochen als unsere Erzieher. Die kochen teilweise eher erlebnispädagogisch", scherzt sie.