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Ob Kettenkarussell, Musikexpress oder andere Fahrgeschäfte – für die Kinder und Jugendlichen sind die Fahrten immer ein großes Vergnügen.

BM-FOTO: HANS DÖRNER

Günter Jäckle

15. Oktober 2008

Notrufsystem in Familienkrisen

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8. Oktober 2008

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Lux spendet 10 400 Euro für Ev. Jugendhilfe

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3. September 2008

50 Kindern wieder viel Kirmesvergnügen spendiert

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23. August 2008

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19. August 2008

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12. Februar 2008

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3. September 2008

50 Kindern wieder viel Kirmesvergnügen spendiert

Es ist noch nicht viel los auf der Kirmes, als die 50 Kinder (von einem bis achtzehn Jahren) der evangelischen Kinder- und Jugendhilfe zum Kirmesbummel aufbrechen. Wie jedes Jahr spendierte die Bergische Morgenpost gemeinsam mit den Wermelskirchener Einzelhändlern diesen Kirmesrundgang mit Freifahrten.

Und auch die Schausteller „ziehen mit”. Sobald sie die große Gruppe von Kindern und Betreuern ankommen sehen, öffnen sie sofort ihre Pforten und lassen die Kinder durch. „Manchmal muss man den Leuten etwas nett zusprechen, aber die meisten lassen uns ohne Widerspruch und sogar mit Vergnügen rein”, erzählt Delia Schmidt, eine der Mitorganisatorinnen.

Lob für die Organisatoren

Silke Gaube von der evangelischen Kinder- und Jugendhilfe freut sich jedes Mal sehr, wenn das Angebot der Einzelhändler sowie der Bergischen Morgenpost wieder ansteht: „Wir sind natürlich jedes Mal erneut gespannt, ob wir dieses Jahr wieder über die Kirmes gehen können”. Besonders lobt sie auch die Organisatoren. „Das Ehepaar Linden und Delia Schmidt sind die Drahtzieher der ganzen Sache. Ohne sie würde das gar nicht alles so funktionieren”

In der Tat ist die Organisation einer solch großen Gruppe nicht einfach. Von Rufen wie: „Weiter! Wei-ter!!”, über: „Wer will denn Enten angeln?”, oder: „Ooooh, der Fliegende Teppich!!”, bis hin zu: „Ich geh' nirgendwo drauf!” ist alles dabei. Die Organisatoren sowie die Betreuer der Kinder leisten einen großartigen Job, indem sie die Gruppe zusammenhalten, sicher von einem Fahrgeschäft ins Nächste geleiten und zwischendurch als Ständer für Jacken, Kuscheltiere und Taschen fungieren. „Eigentlich ist das hier eine eingespielte Sache und die Organisatoren ein gutes Team”, findet auch Silke Gaube, die für alle Kinder immer ein Lächeln parat hat.
„Kirmesbesuch ist super”

Die zwölfjährige Mareike Maier, die mit ihrem Bruder da ist, findet den Kirmesbesuch jedenfalls super: „Wir bekommen wirklich die Möglichkeit, überall drauf zu gehen", sagt sie. Am liebsten fährt sie auf dem Musikexpress. Ein Glück, dass der auch wirklich jedes Jahr auf der Kirmes vertreten ist.

Aus allen Altersklassen sind Kinder und Jugendliche dabei, der Jüngste, der natürlich noch keine Fahrgeschäfte besuchen kann, ist gerade mal ein Jahr alt, während der Älteste mit achtzehn den Karussells schon fast entwachsen ist. Das Beste kommt wie immer zum Schluss, die BM spendiert Würstchen, dazu gibt es Getränke und als süßen Abschluss für jeden ein Teilchen der Bäckerei Kretzer."

VON ANNA BREDENBRÖKER